Büro für Bodenschutz und ökologische Agrarkultur
 
Büro für Bodenschutz
&
Ökologische Agrarkultur


Analyse - Beratung - Fortbildung


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Unilever1 BILDERGALERIE
   
 


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Impressum: Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt i.S.d.P.: Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur, Dr. Andrea Beste, Kurfürstenstrasse 23,
55118 Mainz

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Die WebGestalterin, N. Franzen, Mainzer Strasse 64
55239 Gau-Odernheim
 

RegionalentwicklungBodenstruktur



BILDERGALERIE









Bodendegradation
             
             
Workshop Qualitative Bodenanalyse Wörrstadt
1999
bodenanalyse bodenschutz bodenschutz2
 
Seminare Bodenökologie und nachhaltiges Bodenmanagement, Universität Helsinki, Mikkeli, Finnland
seit 2001
  bodenmanagement1
bodenmanagement2 bodenmanagement3
 
  Bodenanalyse3 Bodenanalyse2 Bodenanalyse1
             
    "Das Institut für ländliche Forschung und Entwicklung der Universität Helsinki, in Mikkeli, organisiert seit 1991 Fortbildungskurse für landwirtschaftliche Fachleute im konventionellen und ökologischen Landbau Nach unseren Erfahrungen ist es nötig bei der Vermittlung von Maßnahmen zur Förderung der Bodenfunktionen vor allem auch die biologischen und ökologischen Bodeneigenschaften zu berücksichtigen. Die von Frau Dr. Beste weiterentwickelte Spatendiagnose ist unter diesem Gesichtspunkt für die Lehre wie für die Beratung besonders gut geeignet. In den Fortbildungskursen, die in Zusammenarbeit mit dem Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur, Mainz durchgeführt werden, können die Teilnehmer aktuelle Unterschiede der Bodenstruktur und deren funktionsökologische Eigenschaften sofort erkennen. Maßnahmen zur Abhilfe nicht zufrieden stellender Zustände können sofort diskutiert und anschaulich vermittelt werden. Die Erfahrung zeigt, dass viele dramatische Bodenzustände übersehen werden, weil herkömmliche Untersuchungsmethoden nicht den Blick auf das Gefüge beinhalten. Was in der Beratung zum Bodenschutz normalerweise durchgeführt wird, scheitert meistens daran, dass der Praktiker das Ergebnis nicht nachvollziehen (oder kontrollieren) kann. Dieses Manko lässt sich mit Hilfe regelmäßiger, vom Praktiker selbst durchgeführter Strukturuntersuchungen mit geringem Aufwand beseitigen. Im Bereich der Beratung wird in Finnland in regelmäßigen Abständen von Beratern zusammen mit dem Landwirt eine Strukturuntersuchung mit Hilfe der Spatendiagnose auf dem Betrieb durchgeführt. Das führt zu einer erhöhten Sensibilität der Landwirte für den Bodenzustand und ermöglicht Vorsorge in Eigeninitiative."
Jukka Rajala, Senior Planer, Institut für ländliche Forschung und Entwicklung Universität Helsinki
 
Seminar Bodenökologie und nachhaltiges Bodenmanagement, Fa. Plocher, Meersburg
2005
  Vortrag Bodenökologie Aggregatstabilität Bodenuntersuchung
 
  Bodenprobe1 Bodenprobe2
 
Seminare Bodenbeurteilung und Bodenstrukturaufbau mit Zwischenfrüchten, Iglo-Langnese/UNILEVER, Borken
2001 - 2007
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    Gruenduengung1   Gruenduengung2   Gruenduengung3
     
    "Frau Dr. Beste hat mit ihrer Fachkompetenez erheblich zum Gelingen unserer Bodenschutzprojekte beigetragen. In den Jahren 2002 und 2003 führte sie eine Gefügequalitätsuntersuchung auf unseren Vertagstlächen durch. Neben der Datenerhebung und -auswertung war die Beratung der Vertragslandwirte, der Iglo Anbauberater und des Iglo-Unternehmens in Hinsicht auf bodenverbessernde Maßnahmen wichtiger Bestandteil des Projektes. Im Jahr 2004 begann ein Projekt zur Beurteilung der Auswirkungen des Onlandpflügens auf die Gefügequalität. Dieses Projekt ist noch nicht abgeschlossen. Ein wichtiger Teil der Arbeit von Frau Dr. Beste besteht in der regelmäßigen Schulung unserer Vertragslandwirte. Bei Feldbegehungen in kleinen Gruppen wurden diese Schulungen zum Thema Gefügequalität und Bodenschutz auf dem Feld abgehalten. Frau Dr. Beste überzeugte durch ihre Fachkompetenz und eine hohe Flexibilität in der Projektdurchführung. Ihr freundlicher und erfrischend offener Umgangston war stets eine Bereicherung für unsere Zusammenarbeit. Ihr sicherer und respektvoller Umgang mit unseren Vertragslandwirten war ein Garant für den Erfog ihrer Arbeit." Dr. Volker Schick, Iglo-Langnese/UNILEVER, Reken, den 20.März 2007        
     
Film zum Projekt "Sustainable Agriculture" von UNILEVER
2005
  Filmaufnahmen
     
    Der im Sommer 2005 von UNILEVER gedrehte Film zum Projekt "Sustainable Agriculture" beinhaltet ein Interview mit Dr. Andrea Beste sowie Filmaufnahmen zur Spatendiagnose.
     
Workshop Bodenbeurteilung und Bodenstrukturaufbau, AbL Bayern, Altötting
2005
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Workshop Klimawandel und Bodenschutz, AbL RLP, Moselsürsch
2007
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Workshop "Anleitung zur Spatendiagnose"
Bioland Mitte & Demeter Hessen
2007
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  Christine Haberlach, Demeter Hessen e.V. schrieb nach dem Seminar:
"Leider konnte ich mich nicht mehr von Ihnen Verabschieden. Doch ich muß Ihnen nochmal mitteilen, dass ich begeistert war von Ihrem Beitrag gestern auf unserem Seminar. Noch nie habe ich erlebt, dass jemand es geschafft hat ein Horde von ca. 50 Bauern auf einem offenen Feld zu soviel Aufmerksamkeit zu bringen! Gut fand ich vor allem, dass Sie die Sache für jeden Verständlich runter gebrochen haben, sodass jeder jetzt versuchen kann mithilfe der Spatendiagnose seine Böden anzugucken . Die Motivation und das Gruppengefühl, die sie durch die Bestärkung des Ökolandbaus gegeben haben, fand ich für mich persönlich ganz wichtig! Denn wenn man im landwirtschaftlichen Alltag steht verlässt einem schon des öftern der Mut weiter zu gehen. Vielen Dank dafür. Gerne empfehle ich Sie in Demeter Kreisen als Referentin weiter."
     
Seminar "Nachhaltiges Bodenmanagement und Förderung der Bodenfruchtbarkeit im ökologischen Landbau." 2-tägig.
Bioland/Demeter, Munsbach, Luxemburg
2007
  lux1 "Ziel ist die Erhaltung der Flächen in einem guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand. Mit diesem Zitat aus der Cross Compliance Regelung begann am Montagmorgen das Seminar "Nachhaltiges Bodenmanagement und Förderung der Bodenfruchtbarkeit" mit einem informativen Vortrag. Am Nachmittag begann man mit der Bodenbeurteilung in der Praxis. In Gruppen wurde die Aggregatstabilität einer Bodenprobe getestet. Am Dienstag traf man sich, bewaffnet mit Tisch und Spaten, zur Spatendiagnose auf dem Betrieb von Guy Meyers auf dem Wandhaff. Dort wurden Spatenproben von verschiedenen Flächen entnommen und bonitiert. Am Nachmittag bonitierten die bereits geschulten und begeisterten Landwirte dann die Flächen von Tom Kass in Rollingen. Mit Hilfe der Spatendiagnose ist jeder Praktiker in der Lage seinen Boden mit Hilfe einer Bodengefügebonitur selbst zu beurteilen."
Daniela Noesen, Bioberatung Luxemburg
 
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10. Bioland Südtirol - Seminar
2008
  Bioland seminar Südtirol   "Ende Januar 2008 trafen sich Biobauern und -bäuerinnen zum traditionellen Bioland-Seminar-Südtirol im Haus Lichtenstein am Ritten. Alte Bekannte waren zu treffen, aber auch Umstellungsinteressierte, vor allem aus dem Obstbau. Die Referenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol bereiteten mit mit aktuellem und fesselndem Input auf kommende Entwicklungen im Bio-Landbau vor. Das Programm war vielfältig: Ob Homöopathie beim Rind, ökologischer Kirschenanbau oder die Vitalität bei der Biene - für jeden war etwas dabei.
Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Dr. Andrea Beste vom Institut für Bodenschutz in Mainz. Beste warnte vor der weltweiten Bodendegradation und erklärte, daß durch konsequente ökologische Landwirtschaft die Bodenfruchtbarkeit langfristig gesichert wird. Diese Meinung teilte auch Kurt Hülsbergen, Professor für ökologischen Landbau an der TU München. Beide betonten, daß Ökobetriebe durch langfristigen Humusaufbeu mehr CO2 im Boden speichern als konventionelle Vergleichsbetriebe. Außerdem sei die Energiebilanz durch das Weglassen der mineralischen Düngung auf Biobetrieben besser......." Foto und Text aus bioland 03/2008
 
TAGUNG Klimawandel - Auswirkungen auf Landwirtschaft und Bodenschutz
2008

PROGRAMM
  Detlef Gerds, ELSA
Detlef Gerds, ELSA
Dr. A. Beste, BBÖA
Dr. A. Beste, BBÖA
Prof. HC. Fründ, FH Osnabrück
Der Gastgeber: Prof. HC. Fründ, FH Osnabrück
           
FH Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Bodenbundnis (ELSA) und dem Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur (BBÖA)   Donnerstag den 29. Mai 2008 trafen sich an der Fachhochschule Osnabrück über 50 Personen aus Wissenschaft, Verwaltung, Beratung und Praxis zur Tagung "Klimawandel - Auswirkungen auf Landwirtschaft und Bodennutzung".
Herr Küchler vom Sächsischen Landesamt für Umwelt und Geologie einen eindringlichen Überblick über die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland. Fazit ist: Wir müssen uns auf starke Trockenheit im Sommer und vermehrte Niederschläge im Winter und demnach mindestens auf mittelmeerische Verhältnisse einstellen.
Dr. Beste vom Büro für Bodenschutz hielt einen sehr anschaulichen Vortrag über den Strukturzustand, den unsere landwirtschaftlich genutzten Böden aufweisen müssten, um gegen die zu erwartenden Extremereignisse wie Starkregen und Trockenheit gewappnet zu sein.
Prof. Flessa, Universität Göttingen zeigte auf, dass unsere Landwirtschaft aktuell für 11,3 % der gesamten Treibhausgase verantwortlich ist. Bei Methan- und Lachgas gehört sie zu den Hauptemittenten, wobei hier die intensive Tierhaltung und hohe N-Überschüsse, wie auch eine häufig falsche Lagerung und Ausbringung bei der Düngung maßgeblich verantwortlich seien.
Dr. Willms vom Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg (ZALF) stellte das Biomasse-Forschungsprojekt EVA vor. Er machte deutlich, dass eine Energiepflanzenproduktion zunächst die gleichen Auswirkungen des Pflanzenbaus beinhaltet, wie jede andere Produktion von Marktfrüchten auch. Aktuell sei es, abgesehen vom Grünlandumbruch, der große Zuwachs an Mais und Raps und Weizen in der Fläche und eine Verengung der Fruchtfolgen, was die Probleme verursache.
Florian Schöne vom NABU (Naturschutzbund Deutschland) betonte, eine derart energieintensive Landwirtschaft, wie die in Mitteleuropa, würfe ohnehin Fragen nach der Energieeffizienz - und damit auch der CO2-Effizienz- des angewandten Systems auf. Für eine nachhaltigere Form der Landwirtschaft müsse die Humusbilanz und die Artenvielfalt aus Gründen der Stabilität und Produktions-Effizienz der Ökosysteme deutlich mehr Berücksichtigung finden.
Bericht: Karin Müller, Büro für Bodenschutz
             
Seminare
Wissenschaftliche Einführung in die Qualitative Bodenanalyse
2008 und 2009

FH Wiesbaden, Fachgebiet Weinbau, Geisenheim
  Geisenheim1 Geisenheim2 Geisenheim  
Bioland-Seminar
Bodenanalyse und Bodenmanagement
2009

Schwabmünchen bei Landsberg am Lech
  Niederöstereich1 Niederöstereich2 Niederöstereich
 
Aufgrund der intensiven Beratungstätigkeit im Bereich Europäische Agrarpolitik gab es die letzten Jahre nur noch wenig Boden-Seminare. Wir bieten  aber nach wie vor welche an. 
             
             

 
 
Bodenschutz