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BILDERGALERIE
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Workshop
Qualitative Bodenanalyse Wörrstadt
1999 |
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Seminare
Bodenökologie und nachhaltiges Bodenmanagement, Universität Helsinki,
Mikkeli, Finnland
seit 2001 |
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"Das Institut für
ländliche Forschung und Entwicklung der Universität Helsinki, in
Mikkeli, organisiert seit 1991 Fortbildungskurse für landwirtschaftliche
Fachleute im konventionellen und ökologischen Landbau Nach unseren
Erfahrungen ist es nötig bei der Vermittlung von Maßnahmen zur
Förderung der Bodenfunktionen vor allem auch die biologischen und
ökologischen Bodeneigenschaften zu berücksichtigen. Die von Frau Dr.
Beste weiterentwickelte Spatendiagnose ist unter diesem Gesichtspunkt für
die Lehre wie für die Beratung besonders gut geeignet. In den
Fortbildungskursen, die in Zusammenarbeit mit dem Büro für
Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur, Mainz durchgeführt
werden, können die Teilnehmer aktuelle Unterschiede der Bodenstruktur und
deren funktionsökologische Eigenschaften sofort erkennen. Maßnahmen
zur Abhilfe nicht zufrieden stellender Zustände können sofort
diskutiert und anschaulich vermittelt werden. Die Erfahrung zeigt, dass viele
dramatische Bodenzustände übersehen werden, weil herkömmliche
Untersuchungsmethoden nicht den Blick auf das Gefüge beinhalten. Was in
der Beratung zum Bodenschutz normalerweise durchgeführt wird, scheitert
meistens daran, dass der Praktiker das Ergebnis nicht nachvollziehen (oder
kontrollieren) kann. Dieses Manko lässt sich mit Hilfe
regelmäßiger, vom Praktiker selbst durchgeführter
Strukturuntersuchungen mit geringem Aufwand beseitigen. Im Bereich der Beratung
wird in Finnland in regelmäßigen Abständen von Beratern
zusammen mit dem Landwirt eine Strukturuntersuchung mit Hilfe der
Spatendiagnose auf dem Betrieb durchgeführt. Das führt zu einer
erhöhten Sensibilität der Landwirte für den Bodenzustand und
ermöglicht Vorsorge in Eigeninitiative."
Jukka Rajala, Senior Planer, Institut
für ländliche Forschung und Entwicklung Universität
Helsinki |
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Seminar
Bodenökologie und nachhaltiges Bodenmanagement, Fa. Plocher,
Meersburg
2005 |
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Seminare
Bodenbeurteilung und Bodenstrukturaufbau mit Zwischenfrüchten,
Iglo-Langnese/UNILEVER, Borken
2001 - 2007 |
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"Frau Dr. Beste hat
mit ihrer Fachkompetenez erheblich zum Gelingen unserer Bodenschutzprojekte
beigetragen. In den Jahren 2002 und 2003 führte sie eine
Gefügequalitätsuntersuchung auf unseren Vertagstlächen durch.
Neben der Datenerhebung und -auswertung war die Beratung der Vertragslandwirte,
der Iglo Anbauberater und des Iglo-Unternehmens in Hinsicht auf
bodenverbessernde Maßnahmen wichtiger Bestandteil des Projektes. Im Jahr
2004 begann ein Projekt zur Beurteilung der Auswirkungen des
Onlandpflügens auf die Gefügequalität. Dieses Projekt ist noch
nicht abgeschlossen. Ein wichtiger Teil der Arbeit von Frau Dr. Beste besteht
in der regelmäßigen Schulung unserer Vertragslandwirte. Bei
Feldbegehungen in kleinen Gruppen wurden diese Schulungen zum Thema
Gefügequalität und Bodenschutz auf dem Feld abgehalten. Frau Dr.
Beste überzeugte durch ihre Fachkompetenz und eine hohe Flexibilität
in der Projektdurchführung. Ihr freundlicher und erfrischend offener
Umgangston war stets eine Bereicherung für unsere Zusammenarbeit. Ihr
sicherer und respektvoller Umgang mit unseren Vertragslandwirten war ein Garant
für den Erfog ihrer Arbeit." Dr. Volker Schick,
Iglo-Langnese/UNILEVER, Reken, den 20.März 2007
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Film zum Projekt
"Sustainable Agriculture" von UNILEVER
2005 |
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Der im Sommer 2005
von UNILEVER gedrehte Film zum Projekt "Sustainable Agriculture" beinhaltet ein
Interview mit Dr. Andrea Beste sowie Filmaufnahmen zur
Spatendiagnose. |
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Workshop
Bodenbeurteilung und Bodenstrukturaufbau, AbL Bayern, Altötting
2005
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Workshop
Klimawandel und Bodenschutz, AbL RLP, Moselsürsch
2007 |
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Workshop
"Anleitung zur Spatendiagnose"
Bioland Mitte & Demeter Hessen
2007 |
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Christine Haberlach, Demeter Hessen e.V. schrieb nach dem
Seminar:
"Leider konnte ich mich nicht mehr von Ihnen
Verabschieden. Doch ich muß Ihnen nochmal mitteilen, dass ich begeistert
war von Ihrem Beitrag gestern auf unserem Seminar. Noch nie habe ich erlebt,
dass jemand es geschafft hat ein Horde von ca. 50 Bauern auf einem offenen Feld
zu soviel Aufmerksamkeit zu bringen! Gut fand ich vor allem, dass Sie die Sache
für jeden Verständlich runter gebrochen haben, sodass jeder jetzt
versuchen kann mithilfe der Spatendiagnose seine Böden anzugucken . Die
Motivation und das Gruppengefühl, die sie durch die Bestärkung des
Ökolandbaus gegeben haben, fand ich für mich persönlich ganz
wichtig! Denn wenn man im landwirtschaftlichen Alltag steht verlässt einem
schon des öftern der Mut weiter zu gehen. Vielen Dank dafür. Gerne
empfehle ich Sie in Demeter Kreisen als Referentin weiter." |
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Seminar
"Nachhaltiges Bodenmanagement und Förderung der Bodenfruchtbarkeit im
ökologischen Landbau." 2-tägig.
Bioland/Demeter, Munsbach,
Luxemburg
2007 |
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"Ziel ist die Erhaltung der
Flächen in einem guten landwirtschaftlichen und ökologischen
Zustand. Mit diesem Zitat aus der Cross Compliance Regelung begann am
Montagmorgen das Seminar "Nachhaltiges Bodenmanagement und Förderung der
Bodenfruchtbarkeit" mit einem informativen Vortrag. Am Nachmittag begann man
mit der Bodenbeurteilung in der Praxis. In Gruppen wurde die
Aggregatstabilität einer Bodenprobe getestet. Am Dienstag traf man sich,
bewaffnet mit Tisch und Spaten, zur Spatendiagnose auf dem Betrieb von Guy
Meyers auf dem Wandhaff. Dort wurden Spatenproben von verschiedenen
Flächen entnommen und bonitiert. Am Nachmittag bonitierten die bereits
geschulten und begeisterten Landwirte dann die Flächen von Tom Kass in
Rollingen. Mit Hilfe der Spatendiagnose ist jeder Praktiker in der Lage seinen
Boden mit Hilfe einer Bodengefügebonitur selbst zu
beurteilen."
Daniela
Noesen, Bioberatung Luxemburg |
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10. Bioland
Südtirol - Seminar
2008 |
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"Ende Januar 2008 trafen sich Biobauern
und -bäuerinnen zum traditionellen Bioland-Seminar-Südtirol im Haus
Lichtenstein am Ritten. Alte Bekannte waren zu treffen, aber auch
Umstellungsinteressierte, vor allem aus dem Obstbau. Die Referenten aus
Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol bereiteten mit mit
aktuellem und fesselndem Input auf kommende Entwicklungen im Bio-Landbau vor.
Das Programm war vielfältig: Ob Homöopathie beim Rind,
ökologischer Kirschenanbau oder die Vitalität bei der Biene -
für jeden war etwas dabei.
Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Dr. Andrea
Beste vom Institut für Bodenschutz in Mainz. Beste warnte vor der
weltweiten Bodendegradation und erklärte, daß durch konsequente
ökologische Landwirtschaft die Bodenfruchtbarkeit langfristig gesichert
wird. Diese Meinung teilte auch Kurt Hülsbergen, Professor für
ökologischen Landbau an der TU München. Beide betonten, daß
Ökobetriebe durch langfristigen Humusaufbeu mehr CO2 im Boden speichern
als konventionelle Vergleichsbetriebe. Außerdem sei die Energiebilanz
durch das Weglassen der mineralischen Düngung auf Biobetrieben
besser......." Foto und Text aus bioland
03/2008 |
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TAGUNG Klimawandel
- Auswirkungen auf Landwirtschaft und Bodenschutz
2008
PROGRAMM |
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Detlef Gerds, ELSA |
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Dr.
A. Beste, BBÖA |
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Der Gastgeber: Prof. HC. Fründ, FH
Osnabrück |
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| FH Osnabrück
in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Bodenbundnis (ELSA) und dem
Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur (BBÖA)
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Donnerstag den 29. Mai 2008 trafen sich
an der Fachhochschule Osnabrück über 50 Personen aus Wissenschaft,
Verwaltung, Beratung und Praxis zur Tagung "Klimawandel - Auswirkungen auf
Landwirtschaft und Bodennutzung".
Herr Küchler vom Sächsischen Landesamt für Umwelt und
Geologie einen eindringlichen Überblick über die zu erwartenden
Auswirkungen des Klimawandels in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland.
Fazit ist: Wir müssen uns auf starke Trockenheit im Sommer und vermehrte
Niederschläge im Winter und demnach mindestens auf mittelmeerische
Verhältnisse einstellen.
Dr. Beste vom Büro für Bodenschutz hielt einen sehr
anschaulichen Vortrag über den Strukturzustand, den unsere
landwirtschaftlich genutzten Böden aufweisen müssten, um gegen die zu
erwartenden Extremereignisse wie Starkregen und Trockenheit gewappnet zu sein.
Prof. Flessa,
Universität Göttingen zeigte auf, dass unsere Landwirtschaft aktuell
für 11,3 % der gesamten Treibhausgase verantwortlich ist. Bei Methan- und
Lachgas gehört sie zu den Hauptemittenten, wobei hier die intensive
Tierhaltung und hohe N-Überschüsse, wie auch eine häufig falsche
Lagerung und Ausbringung bei der Düngung maßgeblich verantwortlich
seien.
Dr. Willms vom
Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg (ZALF) stellte
das Biomasse-Forschungsprojekt EVA vor. Er machte deutlich, dass eine
Energiepflanzenproduktion zunächst die gleichen Auswirkungen des
Pflanzenbaus beinhaltet, wie jede andere Produktion von Marktfrüchten
auch. Aktuell sei es, abgesehen vom Grünlandumbruch, der große
Zuwachs an Mais und Raps und Weizen in der Fläche und eine Verengung der
Fruchtfolgen, was die Probleme verursache.
Florian Schöne vom NABU
(Naturschutzbund Deutschland) betonte, eine derart energieintensive
Landwirtschaft, wie die in Mitteleuropa, würfe ohnehin Fragen nach der
Energieeffizienz - und damit auch der CO2-Effizienz- des angewandten Systems
auf. Für eine nachhaltigere Form der Landwirtschaft müsse die
Humusbilanz und die Artenvielfalt aus Gründen der Stabilität und
Produktions-Effizienz der Ökosysteme deutlich mehr Berücksichtigung
finden.
Bericht: Karin
Müller, Büro für Bodenschutz |
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Seminare
Wissenschaftliche Einführung in die Qualitative Bodenanalyse
2008 und 2009
FH Wiesbaden, Fachgebiet Weinbau, Geisenheim
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Bioland-Seminar
Bodenanalyse und Bodenmanagement
2009
Schwabmünchen bei Landsberg am Lech
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