Büro für Bodenschutz und ökologische Agrarkultur
 
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RegionalentwicklungBodenstruktur



"BIO" ENERGIE?

Energiepflanzen?



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Beratung
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Bodendegradation






STICHWORTREGISTER

Nachhaltiger Anbau?


Reagiert die Forschung?

Ist die Nutzung effizient?

Problem Humushaushalt

Qualität der Biogas-Gülle

Gülle im Ökolandbau?

Gute fachliche Praxis...

Energiecheck für

landwirtschaftliche Betriebe






Erhöhte Nachfrage
Die Nutzung von Bioenergie hat in den letzten Jahren vor dem Hintergrund weltweit wachsender Energienachfrage und der damit verbundenen Umweltprobleme des Klimawandels, der Hochwasser- und Extremwetterereignisse erheblich an Bedeutung gewonnen.


Ist der Anbau nachhaltig?
Sowohl eine CO2-neutrale Energienutzung, als auch die Möglichkeit zur Einkommensdiversifizierung in der Landwirtschaft ist grundsätzlich zu begrüßen. Aber nicht jede Form der Produktion und Nutzung von Energiepflanzen ist auch energetisch effektiv und umweltverträglich. Bei der Betrachtung der Umweltverträglichkeit des Energiepflanzenanbaus spielt eine erhebliche Rolle, WELCHE Pflanzen angebaut werden, wie intensiv der Anbau ist und wieviel Energie dabei zum Einsatz kommt. > Literatur.

Schon 1999 wurde in einer Untersuchung des Wuppertal-Institutes in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ökologie & Landbau eine Reihe von Kulturen nach einem eigens entwickelten und an ökosystemaren Zusammenhängen orientierten Kriterienraster analysiert, um die Möglichkeiten und Flächenpotentiale des Energiepflanzenanbaus im Rahmen einer nachhaltigen Landwirtschaft - hier bei flächendeckendem Ökolandbau - zu klären. > Literatur

Dabei stellte sich heraus, dass z.B. Öllein aufgrund seiner guten Einflüsse auf den Standort und die Fruchtfolge positiv zu bewerten ist. Sonnenblumen weisen ebenfalls fördernde Einflüsse auf den Standort auf, haben allerdings auch hohe Ansprüche. Weizen wird aufgrund des ohnehin hohen Fruchtfolgeanteils und daraus resultierender Resistenzprobleme bei Gräserherbiziden nur als eingeschränkt empfehlenswert beurteilt. Raps und vor allem Mais sind nicht empfehlenswert, da ihre Ansprüche hoch sind, die Auswirkungen auf den Standort mittel bis negativ und eine hohe Anfälligkeit hinzukommt, der chemisch-synthetisch begegnet werden muss, was die Ökobilanz der Energieerzeugung deutlich senkt. Neuere Untersuchungen kommen zu den gleichen Ergebnssen.

Ökoinstitut 2004: Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung, F+E-Vorhaben, Endbericht.


Podcast Radiointerview mit Radio Dreyeckland:
>> Im Gespräch erläutert Dr. Andrea Beste unter Anderem, daß Böden unter Biogas leiden können und dass Massentierhaltung mit der Erzeugung von "Ökostrom" eigentlich unvereinbar ist...<<



Ist die Nutzung effizient?
Darüber hinaus sind die durch die Umwandlung von Rapsöl in Biokraftstoffe (RME/Biodiesel, Pflanzenöl) bewirkten Energieeinsparungen und die dadurch erzielte Reduzierung der Treibhausgase deutlich niedriger als bisher angenommen. Der Anbau für die Kraftstoffproduktion in Flächenkonkurrenz zu anderen Energieerzeugungsmöglichkeiten aus Biomasse wird daher von der Europäischen Energieagentur schon nicht mehr empfohlen. Viele Untersuchungen unterstreichen inzwischen die Differenziertheit mit der der ökologische Nutzen des Energiepflanzenanbaus beurteilt werden muss.
Die Produktion von Agrokraftstoffen der sogenannten "zweiten Generation" erfolgt im Prinzip aus welchem Kohlenstoff auch immer - zum Beispiel aus Zellulose für Bioethanol oder aus fester Biomasse für synthetische Kraftstoffe. Bei der relativ aufwändigen Herstellung werden die kompletten Pflanzen bzw. pflanzliche Abfälle verwendet. Was sich zunächst wie eine gute Alternative anhört, relativiert sich schnell aufgrund des Energieaufwands: Die Herstellung von BtL verbraucht doppelt soviel Energie wie die von fossilem Diesel, wobei ein Wirkungsgrad von maximal 60% erreicht werden kann. Hinzu kommen der energieintensive Anbau und lange Transportwege der voluminösen Rohstoffe auf der Basis konventioneller Energie.
>Literatur



Problem Humushaushalt
Der Humushaushalt, zeigt heute schon aufgrund des einseitigen Dünge- und Fruchtfolgemanagements Mangelerscheinungen. Dies wird durch den vermehrten Einsatz von humuszehrenden Energiepflanzen und besonders durch den bei der Ganzpflanzennutzung unvermeidbare Abtransport des gesamten Kohlenstoffs vom Acker noch verschärft. > Literatur Es ist für die Herausforderungen des Klimawandels absolut kontraproduktiv, da die schon vorhandenen Bodenprobleme (Humusschwund und der Rückgang der biologischen Aktivität verstärken Verdichtung und Erosion und verringern die Infiltrations- und Speicherkapazität für Wasser) die fatalen Folgen des Klimawandels (Extremregenfälle, Hochwassergefahr, Dürre) für die Gesellschaft und für die landwirtschaftliche Praxis schon jetzt wesentlich verschärfen. > Literatur.
Ein Bodenmanagement welches die Wasseraufnahme- und - speicherkapazität erhöht ist für die Sicherheit der Ernten und für eine ausreichende Grundwassernachlieferung dringend geboten! Eine klimaschondende Landwirtschaft sollte dabei zunächst vor allem energieeffizient sein. Darüber hinaus ist auf einen langfristigen Humusaufbau zu achten. > Literatur Humus ist abgesehen von seiner positiven Wirkung auf alle bodenökologischen Prozesse und seiner Nährstoffspeicherleistung ein wichtiger CO2-Speicher und daher in vieler Hinsicht klimarelevant.


Qualität der Biogas-Gülle bisher ungeklärt
Biogasgülle hat eine noch geringere Humusreproduktionsleistung als herkömmliche Gülle. Durch die Gärung wird der Kohlenstoff-Gehalt reduziert und der Gehalt an nicht organisch gebundenem Stickstoff erhöht. Ausschließlich mit Gülle kann daher kein Humusersatz geleistet werden (dies ist im Prinzip auf Dauer auch bei nicht vergorener Gülle fraglich). Für eine ausreichende C-Zufuhr sind die N-Frachten viel zu hoch. Da vergorene Gülle noch mehr schnell verfügbaren Stickstoff enthält und noch weniger verfügbares C als unvergorene Gülle (C liegt in der Trockenmasse der Gärreste in kaum verfügbaren Ligninverbindungen vor) trägt sie darüber hinaus in noch geringerem Maße zu einer Ernährung der Bodenmikroorganismen bei. GUTSER/EBERTSEDER kommen daher in ihren Studien zu dem Schluss, dass eine reine Düngung mit Fermentationsrückständen für eine Energiepflanzenfruchtfolge nicht ausreicht. Ein optimaler N-Einsatz führt hier zu Humusabbau. > Literatur
(GUTSER, R.; EBERTSEDER, TH. (2006): Die Nährstoffe in Wirtschafts- und sekundärrohstoffdüngern - ein unterschätztes Potential im Stoffkreislauf landwirtschaftlicher Betriebe. In KTBL (Hg.): Verwertung von Wirtschafts- und Sekundärrohstoffdüngern in der Landwirtschaft. Nutzen und Risiken. = KTBL 444.)

Bisher werden diese Tatsachen in Wissenschaft und Praxis kaum thematisiert. Im Gegenteil, es wird häufig behauptet, vergorene Gülle habe "verbesserte" Düngeeigenschaften, ohne daß dafür aussagekräftige Untersuchungsergebnisse genannt werden. Hinzu kommt der Schwermetall-Eintrag aus Futtermitteln und der Kupfereintrag aus der Klauenpflege oder der Ferkelaufzucht sowie die störenden Einflüsse von Desinfektionsmitteln und Antibiotika auf die Mikroorganismen (Biogas-Prozess und Boden). Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) betont in seiner Schrift 435 in diesem Zusammenhang die positiven Auswirkungen
einer Reduzierung der Antibiotika-Anwendung,
artgerechter Stallvarianten,
der Produktion eigenen Futters sowie
der Weidehaltung
auf die Wirtschaftsdüngerqualität.

Über den Stellenwert der Biogas-Gülle und mögliche negative oder auch positive Wirkungen auf den Boden ist insgesamt zu wenig bekannt. Es gibt bisher nur Hinweise darauf, dass Biogas-Gülle - richtig behandelt - durchaus positive und - falsch behandelt - deutlich negative Wirkungen auf den Boden, die Pflanzen/Futterqualität und Tiergesundheit haben kann. Praxiserfahrungen zeigen, dass die Stabilität des mikrobiologischen Gärprozesses und die Qualität der Gülle sich bei einer Behandlung mit effektiven Mikroorganismen, Zeolith, BAT-Mineralien, dem bodenverbesserer "Greengold" oder "Plocher"-Produkten verbessern können. Auch positive Auswirkungen auf die Tiergesundheit waren zu beobachten (Beratung bietet das > Ingenieurbüro Monderkamp & Partner).


Schnell verfügbare Nährstoffe
im Ökolandbau?
Der Einsatz der schnell wirksamen, kohlenstoffreduzierten und direkt pflanzenverfügbaren Biogas-Gülle wird auch für (vor allem viehlose) Betriebe des ökologischen Landbaus von einigen Publikationen begrüßt. Ein vermehrter Einsatz ist aber gerade hier unter Bodenschutz-Aspekten kritisch zu sehen, weil er dem bodenfruchtbarkeits-fördernden Prinzip des ökologischen Landbaus (Bodenfütterung statt Pflanzenfütterung) widerspricht. > Literatur


Gute fachliche Praxis für
Energiepflanzenanbau!
Die Frage des umweltgerechten Anbaus von Biomasse zur Energieerzeugung ist leider in den letzten Jahren viel zu wenig thematisiert und zu wenig erforscht worden. Politische Vergünstigungen (EEG, Energie-Einspeise-Gesetz) schafften mit dem Ziel einer ökologischen Energieerzeugung Rahmenbedingungen, die mangels Definition über eine umweltverträgliche Art und Weise der Energieerzeugung auch ungewollte Entwicklungen induziert haben. Eine Erzeugung von Energiepflanzen, die mit hohem Energieaufwand einher geht oder auf Kosten der Bodenfruchtbarkeit geschieht, ist weder effektiv, noch kann sie mit einer ökologischen Energienutzung gleichgesetzt werden.
Für eine nachhaltige Energieversorgung aus Biomasse sollte daher auch immer die ökologische Gesamtbilanz der zur Anwendung kommenden Verfahren berücksichtigt werden. Eine klare Definition einer nachhaltigen guten fachlichen Praxis des Energiepflanzenanbaus ist dringend von Nöten.


Auf mehr als 13 % der Ackerfläche Deutschlands werden inzwischen nachwachsende Rohstoffe angebaut. Dass nicht jede Form der Produktion und Nutzung von Biomasse energetisch effektiv und umweltverträglich ist wurde in den letzten 2 Jahren mehr und mehr zum Thema der politischen Auseinandersetzung. Was Not tut, ist die Entwicklung eines nachhaltigen Energiepflanzenanbaus. Um so etwas zu erarbeiten bedarf es der Forschung. Welche Schwerpunkte werden in der Biomasseforschung aktuell verfolgt? Eine Internetrecherche des Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur gibt einen stichprobenartigen Einblick in abgeschlossene und noch laufende Forschungsprojekte.> Literatur


Podcast Radiointerview mit Radio Dreyeckland:
>> Im Gespräch erläutert Dr. Andrea Beste unter Anderem, daß Böden unter Biogas leiden können und dass Massentierhaltung mit der Erzeugung von "Ökostrom" eigentlich unvereinbar ist...<<


Energiecheck für
landwirtschaftliche Betriebe
Der Verein "Region aktiv Chiemgau-Inn-Salzach e.V." - der wie viele andere in Deutschland innerhalb des Programms "Regionen Aktiv - Land gestaltet Zukunft" des BMVEL Netzwerke für eine nachhaltige Regionalentwicklung bildet, hatte im Jahr 2005 die Idee für einen Wettbewerb landwirtschaftlicher Betriebe im nachhaltigen Umgang mit Energie. Der besondere Schwerpunkt des Wettbewerb-Konzeptes sollte auf der Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit der Energieerzeugung und auf den Möglichkeiten zur Energieeinsparung liegen.

Das Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur erarbeitete im Herbst 2005, das Konzept für einen Energiecheck für landwirtschaftliche Betriebe > Literatur, bei dem Energiesparen und - effizienz sowie die Nachhaltigkeit der Energiebereitstellung wichtige Beurteilungsfaktoren sind. Das Konzept entstand in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur-Büro Monderkamp & Partner, Ottenstein > LINK, das seit Jahren über große praktische Erfahrung in der Biogas-Beratung landwirtschaftlicher Betriebe verfügt und liegt nun in aktualisierter und überarbeiteter Auflage vor.


 

Bioenergie
  Unser Biomasseangebot als Faltblatt

















  Mais





Biogas





Gülle





Biogasanlage und Randstreifen





Blockheizkraftwerk mit Holzpellets





Biodiesel





Ethanolproduktion?





Energiesparende Weidehaltung





Wasserkraft





Wärmepumpe





Solarenergie



















































































Energiebroschüre
> Literatur
 



Möchten Sie auf Ihrem Betrieb...

... herausfinden, wie energieeffizient und nachhaltig Sie wirtschaften?


... die Leistungen Ihres energiebewussten Wirtschaftens dokumentieren und darstellen?

... die Nachhaltigkeit Ihres Energiepflanzenanbaus erhöhen?


Wir beraten Sie gerne....



Analyse
Analyse
und Beratung
Beratung



Unser Angebot wendet sich gleichermaßen an ökologische wie konventionelle Betriebe!  


mais  
   
biogas  
 
Zum Beispiel: Bodenlockerung mit Zwischenfrüchten  
 
biodiesel  
 
solarenergie  
   
   
 
 
 
   
 
Nicht jede Form der Produktion und Nutzung von Energiepflanzen ist auch langfristig nachhaltig.
Heute schon bestehen aufgrund von Humusschwund und einem Rückgang der biologischen Aktivität verbreitet Bodenprobleme wie Verdichtung und Erosion sowie eine verringerte Infiltrations- und Speicherkapazität für Wasser. Dies verstärkt die fatalen Folgen des Klimawandels (Extremregenfälle, Hochwassergefahr, Dürre) für die landwirtschaftliche Praxis wesentlich.

Ein Bodenmanagement welches über eine ausgeglichene Humuszufuhr die Wasseraufnahme- und - speicherkapazität erhöht, ist für die Sicherheit der Ernten wesentlich.
Wir analysieren den Humuszustand Ihrer Flächen sowie die Fruchtfolge und Düngung und Erarbeiten Vorschläge für eine humusbalancierte Energiefruchtfolge. Wir optimieren Ihre Biogasausbeute und die Verträglichkeit für die Nutzflächen.

Wenn Sie überprüfen möchten, wie energieeffizient oder nachhaltig Sie wirtschaften und ob die energieeffiziente Bewirtschaftung bei Ihnen genauso viel gewicht (oder sogar mehr) hat, wie die Energieproduktion, machen wir einen Termin für eine Betriebsbegehung.

Wir legen mit Ihnen einen Betriebsspiegel Energie an.betriebsspiegel Darin wird mit Hilfe unseres Punktsystems überschaubar, wie nachhaltig auf Ihrem Betrieb Energie produziert wird und/oder welche energiesparenden oder energieeffizienten Maßnahmen innerhalb der Bewirtschaftung schon praktiziert werden. Das schafft einen klareren Blick für die eigene "Energiebilanz"und es gibt Tipps für Möglichkeiten, die sich noch bieten.
Sei es bei der Produktion von Energie durch Sonne, Wind, Wasser oder Bioenergie oder bei Veränderungen der Wirtschaftsweise oder der Verbesserung der Gärfähigkeit undGüllequalität. Wir beraten Sie gerne zum Einsatz von Effektiven Mikroorganismen (EM).

Positiv für das persönliche Bewußtsein und sicher auch von Werbevorteil für Direktvermarkter und Höfe mit Ferien-Tourismus ist das Energie-Zertifikat Ihres Betriebes, welches Sie nach erfolgter Analyse von uns ausgestellt bekommen können.
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