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LEBENSMITTELQUALITÄT

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STICHWORTREGISTER
Wie wird
Lebensmittelqualität definiert?
Und von
Wem?
Welche Auswirkungen hat die
Agrarpolitik?
Wie sinnvoll
sind höhere Auflagen / Kontrollen /
QS-Systeme??
Kann man hochwertige Lebensmittel
industriell produzieren?
Wen macht
die deutsche Agrarpolitik wettbewerbsfähig?
Zum
Verhalten der Verbraucher
Wie wird
Lebensmittelqualität definiert?
Ist
Lebensmittelqualität mit "Risikofreiheit" hinreichend definiert?
Reicht es, wenn
Lebensmittel den Anforderungen der Verarbeitungsindustrie entsprechen?
Einheitlich - Keimfrei - Transportfähig?
Oder gibt es da noch andere Aspekte, wie zum Beispiel den
Geschmack, die Anbausysteme, die Umweltverträglichkeit, die
Tiergerechtheit oder die Verarbeitugstiefe?
Ist die Freiheit eines Lebensmittels oder Gemüses von
belastenden Agrochemikalien selbstverständlich?
Sollen sich Lebensmittel nur noch in den Aromastoffen
unterscheiden, die verschiedene Hersteller benutzen oder doch in den Rezepten
und dem Geschmack unterschiedlicher Regionen und Kulturen und deren
handwerklicher Verarbeitung?
Und von
Wem?
Welche Interessen stehen
dahinter, wenn die EU Verordnungen zur Lebensmittelsicherheit und
-qualität erlässt?
Welche Art
Qualität steht da im Vordergrund?
Wem
nützt das?
Welche Auswirkungen hat die
Agrarpolitik?
Welche Auswirkungen hat die
EU-Agrarpolitik, die GAP und die Deutsche Agrarpolitik auf die
Lebensmittelqualität? Und was hat das mit Regionalentwicklung zu
tun?
Fließen die Agrarsubventionen in
die Wertschöpfung der Regionen?
Wer
erhält wieviel Agrarsubventionen?
Wie
sieht es in anderen Ländern aus - z.B. in
Österreich?
Was kann der Codex
Alimantarius zur Lebensmittelqualität beitragen?
Brauchen wir eine bessere Etikettierung?
Warum wurde das Verbraucherinformationsgesetz wiederholt
gestoppt?
Wie sinnvoll sind
höhere Auflagen/ Kontrollen/ QS-Systeme in der
Produktion?
Bringen immer höhere
Auflagen, Kontrollen und QS-Systeme ein mehr an
Lebensmittelqualität?
Wem nutzen
sie?
Führen sie zu qualitativer
hochwertiger, umwelt- und sozial gerechter Produktion in der
Landwirtschaft?
Wie sehr belasten
höhere Auflagen, Kontrollen und QS-Systeme kleine und mittlere
landwirtschaftliche Betriebe?
Kann man hochwertige Lebensmittel industriell
produzieren?
Wie wirkt sich eine industrielle
Agrarproduktion auf die Lebensmittelqualität aus?
Wie
entsteht Premiumqualität z.B. auf
Öko-Höfen? z.B. bei der
Öko-Produktion? z.B. bei der regionalen
Kooperation von Erzeugern und Händlern?
Wen macht die deutsche Agrarpolitik
"wettbewerbsfähig"?
Muß die
Agrarproduktion industrielle Ausmaße annehmen um wettbewerbsfähig zu
sein? Sind große Betriebe überhaupt wettbewerbsfähiger?
Wieviel Prozent des Gewinns sind
Direktzahlungen - bei großen Betrieben
? - bei kleinen und mittleren
Betrieben?
80 % der Nicht-Käfig-Eier, die
in Deutschland verkauft werden kommen aus Holland, Skandinavien und
Österreich, weil deutsche Produzenten diesen Markt nicht ausreichend
bedienen - können / wollen - ?
80 % der
gekauften Bio-Eier kommen aus Österreich, weil in Deutschland nicht genug
Bauern Bio-Eier produzieren. Trotzdem werden Umstellungshilfen gekürzt.
Ist das Marktgerechte Politik?
Wer ist
verantwortlich, wenn deutsche Landwirte Qualitätsmärkte nicht
für die nationale Produktion erschließen?
Zum
Verbraucherverhalten
Sicher, die Deutschen
bereiten in den teuersten Küchen die billigsten Lebensmittel
zu...... Wir zahlen nur noch 12% unseres
Einkommens für Lebensmittel,- das ist weltweit der niederigste
Wert!
Aber: 60 % der Deutschen kaufen - seit
die Kennzeichnung eindeutig ist - keine Käfigeier
mehr.
Bewusstes Verbraucherverhalten hat viel
mit Information zu tun - und mit Etikettierung.
Dem aber stehen industrielle Interessen
entgegen.
Zu allen diesen
Fragen zeigen wir Hintergründe und Zusammenhänge auf:
> in unserem
Bildungsangebot
> zum Seitenanfang |
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Unser Faltblatt zum Thema
Lebensmittelqualität ist noch in Arbeit
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