Büro für Bodenschutz und ökologische Agrarkultur
 
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Copyright: Das Copyright liegt für alle Beiträge und Bilder beim Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur, Ausnahmen sind entsprechend gekennzeichnet.

Impressum: Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt i.S.d.P.: Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur, Dr. Andrea Beste, Osteinstrasse 14, 55118 Mainz

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Die WebGestalterin, N. Franzen, Mittlere Bleiche 37, 55116 Mainz
 

RegionalentwicklungBodenstruktur



LEBENSMITTELQUALITÄT

Lebensmittelqualität


  Fortbildung
Fortbildung
 
Bodendegradation





STICHWORTREGISTER


Wie wird Lebensmittelqualität definiert?

Und von Wem?

Welche Auswirkungen hat die Agrarpolitik?

Wie sinnvoll sind höhere Auflagen / Kontrollen / QS-Systeme??

Kann man hochwertige Lebensmittel industriell produzieren?

Wen macht die deutsche Agrarpolitik wettbewerbsfähig?

Zum Verhalten der Verbraucher








Wie wird Lebensmittelqualität definiert?

Ist Lebensmittelqualität mit "Risikofreiheit" hinreichend definiert?

Reicht es, wenn Lebensmittel den Anforderungen der Verarbeitungsindustrie entsprechen? Einheitlich - keimfrei - transportfähig?

Oder gibt es da noch andere Aspekte, wie zum Beispiel den Geschmack, die Anbausysteme, die Umweltverträglichkeit, die Tiergerechtheit oder die Verarbeitungstiefe?

Ist die Freiheit eines Lebensmittels oder Gemüses von belastenden Agrochemikalien selbstverständlich?

Sollen sich Lebensmittel nur noch in den Aromastoffen unterscheiden, die verschiedene Hersteller benutzen oder doch in den Rezepten und dem Geschmack unterschiedlicher Regionen und Kulturen und deren handwerklicher Verarbeitung?



Und von Wem?

Welche Interessen stehen dahinter, wenn die EU Verordnungen zur Lebensmittelsicherheit und -qualität erlässt?

Welche Art Qualität steht da im Vordergrund?

Wem nützt das?



Welche Auswirkungen hat die Agrarpolitik?

Welche Auswirkungen hat die EU-Agrarpolitik, die GAP und die deutsche Agrarpolitik auf die Lebensmittelqualität? Und was hat das mit Regionalentwicklung zu tun?

Fließen die Agrarsubventionen in die Wertschöpfung der Regionen?


Wer erhält wieviel Agrarsubventionen?

Wie sieht es in anderen Ländern aus - z.B. in Österreich?

Was kann der Codex Alimantarius zur Lebensmittelqualität beitragen?

Brauchen wir eine bessere Etikettierung?

Warum wurde das Verbraucherinformationsgesetz wiederholt gestoppt?



Wie sinnvoll sind höhere Auflagen/ Kontrollen/ QS-Systeme in der Produktion?

Bringen immer höhere Auflagen, Kontrollen und QS-Systeme ein mehr an Lebensmittelqualität?

Wem nutzen sie?

Führen sie zu qualitativer hochwertiger, umwelt- und sozial gerechter Produktion in der Landwirtschaft?


Wie sehr belasten höhere Auflagen, Kontrollen und QS-Systeme kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe?



Kann man hochwertige Lebensmittel industriell produzieren?

Wie wirkt sich eine industrielle Agrarproduktion auf die Lebensmittelqualität aus?

Wie entsteht Premiumqualität
z.B. auf Öko-Höfen?
z.B. bei der Öko-Produktion?
z.B. bei der regionalen Kooperation von Erzeugern und Händlern?



Wen macht die deutsche Agrarpolitik "wettbewerbsfähig"?

Muß die Agrarproduktion industrielle Ausmaße annehmen um wettbewerbsfähig zu sein? Sind große Betriebe überhaupt wettbewerbsfähiger?

Wieviel Prozent des Gewinns sind Direktzahlungen
- bei großen Betrieben ?
- bei kleinen und mittleren Betrieben?

80 % der Nicht-Käfig-Eier, die in Deutschland verkauft werden kommen aus Holland, Skandinavien und Österreich, weil deutsche Produzenten diesen Markt nicht ausreichend bedienen - können / wollen - ?

80 % der gekauften Bio-Eier kommen aus Österreich, weil in Deutschland nicht genug Bauern Bio-Eier produzieren. Trotzdem werden Umstellungshilfen gekürzt. Ist das marktgerechte Politik?

Wer ist verantwortlich, wenn deutsche Landwirte Qualitätsmärkte nicht für die nationale Produktion erschließen?




Zum Verbraucherverhalten

Sicher, die Deutschen bereiten in den teuersten Küchen die billigsten Lebensmittel zu......
Wir zahlen nur noch 12% unseres Einkommens für Lebensmittel,- das ist weltweit der niederigste Wert!

Aber: 60 % der Deutschen kaufen - seit die Kennzeichnung eindeutig ist - keine Käfigeier mehr.

Bewusstes Verbraucherverhalten hat viel mit Information zu tun - und mit Etikettierung.

Dem aber stehen industrielle Interessen entgegen.

Zu allen diesen Fragen zeigen wir Hintergründe und Zusammenhänge auf:


Fortbildung  > in unserem Bildungsangebot







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  Unser Faltblatt zum Thema Lebensmittelqualität ist noch in Arbeit























Frische Lebensmittel

Alte Sorten

Aldisierung?

Gutes Brot

Apfelbaum

Gute handwerkliche Qualität

Qualitätsweizen - nur gespritzt?

Austauschbar?

Rote Beete

Selbstgemacht!

Weidemilch

Geschmack und Vielfalt

Artgerecht!

Kuerbisse

Brotbackkunst

Markthallen

Qualitätsweizen

Globalisierung

Direktvermarktung
 
 
Bodenschutz