Agrarpolitik, Food-Policy, landwirtschaftliches Bodenmanagement, aufbauende Landwirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Qualitative Analyse der Bodenstruktur
Büro für Bodenschutz & Ökologische Agrarkultur
Beratung, Analyse und Fortbildung für Politik und Landwirtschaft
Besuchen Sie mich auch auf LinkedIn
Wir müssen unsere Lebensmittelsysteme umgestalten, die heute für fast ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, große Mengen natürlicher Ressourcen verbrauchen, zum Verlust der biologischen Vielfalt und zu negativen Auswirkungen auf die Gesundheit führen (sowohl durch Unter- als auch durch Überernährung) und nicht allen Akteuren, insbesondere den Primärerzeugern, faire wirtschaftliche Erträge und Lebensgrundlagen bieten.
Jede nachhaltige Gestaltung von Ernährungssystemen geht vom Boden aus. Ohne Boden kein Leben. Und ohne Bodenleben, kein Ertrag.
Wie sehr der Boden durch unsere aktuellen landwirtschaftlichen Systeme beeinträchtigt ist, hat der UN-Bericht “Global Land Outlook 2” erneut dramatisch aufgezeigt.
Der Bericht zeigt, dass bereits 40 Prozent der Landflächen der Erde, die sich für Land- und Forstwirtschaft eignen, geschädigt ist und dadurch nicht mehr so fruchtbar ist wie ursprünglich. Von diesem Problem ist mittlerweile die Hälfte der Menschheit betroffen.
“Wenn weiter mit den natürlichen Ressourcen so umgegangen wird wie bisher, könnte dies bis 2050 zu einer zusätzlichen Boden – und Landversteppung von der Flächengröße Südamerikas führen”, sagte UNCCD-Sprecherin Miriam Medel der Deutschen Presse-Agentur.
UNCCD-Chef Ibrahim Thiaw betonte: “Die moderne Landwirtschaft hat das Gesicht dieses Planeten bereits mehr verändert als jede andere menschliche Aktivität. Wir müssen unser globales Ernährungssystem dringend überdenken, denn dieses ist verantwortlich für 80 Prozent der Entwaldung und 70 Prozent des Süßwasserverbrauchs.”
Wie nachhaltige Ernährungs- und Landwirtschaftssysteme gestaltet werden können, dazu finden Sie hier viele Informationen und Angebote zu Analyse, Beratung und Fortbildung.
Dr. Andrea Beste als Expertin in Hörfunk und TV:
Podcast für Green Spoons zu “Kühe sind keine Klimakiller”. 2025
Podcast für Green Spoons zu Schwammlandschaften: “Wasser pflanzen!”
Podcast für Green Spoons zur Flächenversiegelung: “Was macht der Parkplatz mit dem Boden?”. 2023
Im Interview NDR Info “Synapsen: Nur noch 60 Ernten?” 2022
In der 3Sat Sendung “Scobel: Update Landwirtschaft”. 2022
3Sat Sendung “Scobel: Lebensraum Boden”. 2021
Radio Slow-Food: Gesunder Boden, gesundes Brot, gesunder Mensch. 2021
SWR Aktuell Podcast „Mehr Bodenschutz wagen!“ 2019
Podcast Landwirtschaft und ihre Folgen (2/4): Vom Sterben des Bodens. WDR 5 Tiefenblick. 2017
Radiointerview mit Radio Dreyeckland zu Biogas- Gärresten und ihrer Wirkung auf den Boden. 2008
Filmprojekt ARTE 2022: >>Europa. Kontinent im Umbruch<<
Bei der Folge Europa. Kontinent im Umbruch. Wie wir uns ernähren hat das Büro für Bodenschutz & Ökologische Agrarkultur beratend mitgewirkt.


Greenpeace Feature 2024:
Boden Burnout
Kapitel Wiederbelebt mit Dr. Andrea Beste
Angebot Beratung, Analyse, Fortbildung
Auf den folgenden Seiten finden Sie zahlreiche Angebote für Beratung, Analyse und Fortbildung in den Bereichen Agrar- und Ernährungspolitik und landwirtschaftliches Bodenmanagement.
Von A, wie Agrarpolitik, bis Z, wie Zwischenfrucht finden Sie viele Ansätze und Ideen für eine Landwirtschaft, die gesund, sauber und fair ist und, die die Ressourcen auch für unsere Enkel bewahrt.
Zum Nachlesen und vertiefen finden Sie viele dieser Themen auch in meinen PUBLIKATIONEN.
Ökologisch und konventionell:
Das Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur (BBÖA) bietet Beratung, Analyse, Wissenstransfer und Unterstützung für eine eigenständige, sozial nachhaltige und umweltgerechte ländliche Entwicklung. Ich arbeite im gesamten Themenspektrum im ökologischen und konventionellen Bereich.
Auf allen Ebenen:
Zu meinen Kunden gehören neben politischen Institutionen wie dem Deutschen Bundestag, dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission auch verschiedene Landtage und öffentlich-rechtliche wie private internationale Forschungsprojekte und Universitäten. Außerdem arbeite ich für Umwelt- und Landwirtschaftsverbände, die Lebensmittelindustrie, Landwirte, Gärtner und Privatkunden.
Die anschauliche Vermittlung von Hintergrundwissen und Zusammenhängen ist mir ein Anliegen. Ich verstehe mich als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis. Ich präsentiere keine endlosen Tabellen oder allgemeine Aussagen – hier bekommen Sie Klartext.













