Beratung und Fortbildung zu klimafreundlicher Landwirtschaft, Humusaufbau, Erosionsschutz & Wasserhaushalt

Vorliegende Klimaprognosen machen deutlich, daß es in Mitteleuropa in den kommenden Jahren vermehrt zu Stürmen und heftigen Regengüssen sowie zu länger anhaltenden Dürren kommen wird. Einerseits sind Überschwemmungen zu erwarten, andererseits ist mit knapper werdenden Grund- und Trinkwasservorräten zu rechnen. Wenn nichts getan wird, sind Sicherheit und Qualität der Ernten unter Umständen in dramatischer Weise gefährdet. Wir brauchen eine klimafreundliche, aber auch besser klimaangepasste Landwirtschaft.

Sowohl die Wasseraufnahmekapazität der Böden bei Starkregenereignissen ist im Hinblick auf Erosion und Hochwassergefahr zu verbessern, als auch die Wasserfilter- und -speicherkapazität in Dürrezeiten – für Pflanzenproduktion und Trinkwasserbereitstellung. Schon in den Jahren 2003 und 2006 machten viele Praktiker die Erfahrung, daß gut strukturierte Böden mit ausreichendem Humusgehalt für jedes der hier genannten Extreme besser gewappnet sind.
Humusaufbau ist daher wesentlich. Das verbessert auch den Erosionsschutz und den Wasserhaushalt entschieden.

Literatur: Vom Mythos der klimasmarten Landwirtschaft oder warum weniger vom Schlechten nicht gut ist

Für die effektive Praktizierung einer „guten landwirtschaftlichen Praxis“ im Bodenmanagement müssen wir den Zustand der Bodenfunktionen kennen. Das geht am besten mit einer Gefügeuntersuchung. Wir müssen wissen, wie der aktuelle Bodenzustand ist und wie wir die Bodenqualität in der Praxis nachhaltig positiv unterstützen können, als Voraussetzung für die Erhaltung der Bodenfunktionen und eine nachhaltig produktive Landwirtschaft.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Angebote zu Analyse, Beratung und Fortbildung.