Publikationen zu Bodenmanagement & Analyse

Ratgeber / Handbücher

 

Die folgenden beiden Veröffentlichungen sind kostenpflichtig.

Die Markierung zeigt Ihnen, welche Publikationen eher von wissenschaftlichem Interesse und welche eher für Praktiker geeignet sind.

wissenschaftlichfür die Praxis

Beste, A. (7. Auflage, 2020): Klimawandel und Landwirtschaft. Wieviel Wasser kann mein Boden bei Starkregen speichern? Wieviel Trockenheit fängt mein Boden auf? Verbesserung der Bodenfunktionen und Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit mit Hilfe der Qualitativen Bodenanalyse. BBÖA, Mainz

Für ökologische und konventionelle Betriebe gleichermaßen interessant.
Anleitung für Praktiker. 35 S. mit farbigen Abb., incl. Speichermedium mit Beispielbildern Preis: 24,80 € plus Versand

Mit der hier beschriebenen Bodenanalyse erlangt der Praktiker umfassende, aussagekräftige Informationenüber den Zustand des Bodengefüges und der Bodenfunktionen. Sie liefert Sollwerteund Belastungswerte und vereinfacht damit, sowohl die Analyse als auch die Bewertung erheblich. Die Entscheidung, welche Techniken des Gefügeaufbaus gewählt werden können, um die Bodenfunktionen zu erhalten oder zu verbessern wird erleichtert. Der Erfolg der Maßnahmen lässt sich immer wieder direkt und selbständig durch die schnelle Untersuchung des aktuellen Bodenzustands überprüfen.
  • Kein hoher technischer Aufwand!
  • Keine umständliche Probenahme!
  • Keine externe Untersuchung!
  • Keine Analysekosten!
  • USB-Stick mit Beispielbildern und Zusatzinformationen enthalten!

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Beste A. (2005): Landwirtschaftlicher Bodenschutz in der Praxis. Grundlagen, Analyse, Management. Erhaltung der Bodenfunktionen für gesunde Erträge und Klimaresilienz – Humusaufbau, Fruchtfolgegestaltung, Bodenbearbeitung. Aufbau der Bodenfruchtbarkeit, Gewässerschutz, Wasserspeicherung in Trockenzeiten und Hochwasservermeidung. Verlag Dr. Köster, Berlin.

Ratgeber und Lehrbuch in einem. Verständlich geschrieben, übersichtlich aufgebaut. Für ökologische und konventionelle Betriebe gleichermaßen interessant.
Ca. 200 S., zahlreiche teils farbige Abb. Preis: 29,80 € plus Versand

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Klappentext

Publikationen und Podcasts chronologisch

Die Markierung zeigt Ihnen, welche Publikationen eher von wissenschaftlichem Interesse und welche eher für Praktiker geeignet sind.

wissenschaftlichfür die Praxis

Beste, A. (2020): Genau hinsehen lohnt sich. Ein Artikel zu Ökolandbau, Agrarökologie, regenerativer Landwirtschaft und Hybridlandwirtschaft. In: Magazin des Bodenfruchtbarkeitsfonds der Bio-Stiftung Schweiz 2/2020.

Beste, A. (2020): Zwischen Burn-out und Sold-out –
die unterschätzte Ressource Boden. In: Alternative Kommunalpolitik 6/2020.

Beste, A. (2020): Hybridlandwirtschaft als Alternative? Contra Hybridlandwirtschaft. Prinzipien des Biolandbaus sind Voraussetzung! In: Ökologie & Landbau 3/20

Beste, A. (2020): Wie mache ich den Boden fit für Klimaextreme? Dürre und Starkregen wechseln sich ab – was tun? In: Lebendige Erde 3/20

Beste, A. (2020): Klimasmarte Landwirtschaft – Ein guter Ansatz gegen den Klimawandel oder bloß Greenwashing? In: Klima. Wandel. Landwirtschaft. Kühle Lösungen für heiße Zeiten. Dokumentationsband der 27. Witzenhäuser Konferenz. Seite 96 ff

Beste, A. (2020): Leben im Plastozän. Über die kaum erforschte Belastung unserer Böden mit Mikroplastik. In: Kritischer Agrarbericht 2020

Beste, A. (2020): Klimagerechte Landwirtschaft – warum weniger vom Schlechten nicht gut ist. In: Ländlicher Raum 1/20

Vortrag Dr. Andrea Beste “Bodenbeurteilung und Bodenfruchtbarkeit”, 25.1.2020

Vortrag im Rahmen des Symposiums “Aufbauende Landwirtschaft” 24. – 26. Januar 2020, Schloss Tempelhof.

Beste, A. (2019): Comparing Organic, Agroecological and Regenerative Farming. 3-teilige Serie

Link zum Artikel

ARC2020 ist eine europäische Diskussionsplattform zu nachhaltigen Ideen und Praktiken für die Landwirtschaft von Morgen.

Die deutsche Version der 3-teiligen Serie finden Sie hier:

Podcast „Mehr Bodenschutz wagen!“

Interview mit Dr. Andrea Beste zum Zustand der landwirtschaftlichen Böden, zu Ökosystemdienstleistungen und nachhaltigen Praktiken.

In der Reihe SWR Aktuell, 30.05.2019

Interview mit Dr. Andrea Beste für SWR Aktuell

Beste, A. (2019): Paragraph 17 und die ‚gute fachliche Praxis‘ – schützt das Bodenschutzgesetz in Deutschland landwirtschaftliche Böden? In: Bodenschutz in Politik und Praxis Dokumentationsband der 26. Witzenhäuser Konferenz 04.12 – 08.12.2018

Beste, A. (2019): Es muss jetzt etwas passieren. Kommentar zum Bodenzustandsbericht. In: Ökologie & Landbau 2/19.

Beste, A. (2019): Und es geht doch! Über schonendes Bodenmanagement ohne Glyphosat und den Ausstieg aus Mythen und Pestizidfallen. In: Der Kritische Agrarbericht 2018: “Landwirtschaft für Europa”.

Beste, A.; Idel, A. ( 2. Auflage 2018): Vom Mythos der klimasmarten Landwirtschaft oder warum weniger vom Schlechten nicht gut ist. Im Auftrag von Greens/EFA im EP.

Nominiert für den Salus Medienpreis 2019!

In der Studie wird anhand vieler Fakten aufgezeigt, warum das System der sogenannten „modernen“ Intensivlandwirtschaft klimaschädlich statt klimasmart ist und warum Korrekturen mittels Big Data, Präzisionslandwirtschaft und Leistungssteigerung per Hektar oder Kuh daran nicht grundlegend etwas ändern können.

Wie Ackerbau und Tierhaltung wirklich nachhaltig klimaschonend und klimaangepasst gestaltet werden können, warum man dafür Rinder nicht verteufeln darf und wie man landwirtschaftliche Systeme „resilient“ – also widerstandsfähig und flexibel macht, damit sie Extremwetterlagen möglichst lange ausgleichen können, wird beschrieben. Welche Rolle dabei Ökolandbau, Permakultur und Agroforstsysteme spielen können, wird ebenfalls dargelegt.

Videostatement zur Studie von Dr. Luca Montanarella, verantwortlich für das European Soil Data Centre (ESDAC) in der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (JRC)

Video 3Sat Sendung “Nano” 15.08.2018
Boden-Burnout – Die Qualität von einem Drittel der weltweit nutzbaren Böden ist schlecht: “Noch 60 Ernten, dann ist Schluss”, sagt eine Studie der Vereinten Nationen. Der Grund: erodierte Böden. Auch in Europa. Was tun?

Beitrag mit Dr. Andrea Beste

Boden-Burnout

Beste, A. (2018): #SoilMatters… On humus, soil structures & the limits of no-till. Auf ARC2020

ARC2020 ist eine europäische Diskussionsplattform zu nachhaltigen Ideen und Praktiken für die Landwirtschaft von Morgen.

Link zu arc2020.eu/andrea-beste-soil-matters

Siehe auch: “Humus im Boden: Pfluglos arbeiten bringt nichts” in agrarheute 11.10.2019

Beste, A. (2018): Alroundtalente Leguminosen. In: Der Kritische Agrarbericht 2018 „Globalisierung gestalten“. S. 47 ff

Beste, A.; Patzel, N; Wilhelm, B.(2017): Il suolo como base della vita. In: Caring for our soil. For WWF Italy

Podcast Landwirtschaft und ihre Folgen (2/4): Vom Sterben des Bodens. WDR 5 Tiefenblick | 30.04.2017 | 27:50 Min.

Ohne Wasser, Luft und Boden können wir nicht leben. Pflanzen und Tiere sind die Grundlage für unsere Nahrung. Ausgerechnet die moderne Landwirtschaft gefährdet diese natürlichen Ressourcen. Von Tanja Busse; Redaktion: Dorothea Runge; Produktion: WDR 2017

Alle Folgen des Features “Landwirtschaft und ihre Folgen” finden Sie hier.

Vom Sterben des Bodens

Beste, A. (2017): Vergiftet. Pestizide in Boden und Wasser – das Beispiel Glyphosat In: Der Kritische Agrarbericht 2017. Schwerpunkt Wasser.

Beste, A. (2016): Zum Zustand der Böden in Europas Landwirtschaft. Ein Diskussionsbeitrag zur Nachhaltigkeit! In: Bodenschutz 2/2016

Vortrag Dr. Andrea Beste “Industrieller Landbau & Biolandwirtschaft
Folgen der Intensivlandwirtschaft und
Perspektiven naturnaher Anbaumethoden” am 09.12.2015.

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Wachstum zwischen Effizienz, Konsistenz und Suffizienz” der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen in Kooperation mit der TU Dresden.
Ist unsere aktuelle Landwirtschaft eigentlich effizient? Wer profitiert davon? Und wer nicht? …

Beste, A.(2015): Down to Earth – Der Boden von dem wir leben. Studie zum Zustand der Böden in Europas Landwirtschaft. Im Auftrag von Greens/EFA im EP.

Andrea Beste untersuchte in den letzten 15 Jahren selbst über 400 Standorte in Europa – vorwiegend in Deutschland – auf den Zustand der Bodenstruktur. Das geschah im Auftrag von Lebensmittelfirmen, Universitäten und Landwirtschaftskammern oder im Rahmen von Fortbildungsseminaren zum Bodenschutz für Landwirte. In dieser Studie stellt die freie Wissenschaftlerin und Beraterin aktuelles Datenmaterial und Schlussfolgerungen aus verschiedenen europäischen Forschungsprojekten zum Zustand der Böden vor, die in den letzten Jahren abgeschlossen wurden. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Viele Böden, zeigen regelrechte Burn-out-Symptome. Das ist besonders schlimm, weil wir im Hinblick auf den Klimawandel besonders fitte und gesunde Böden in Europa bräuchten, um genügend Nahrungsmittel zu produzieren, sauberes Trinkwasser zu garantieren und Hochwasserschäden zu vermeiden. Welche Therapie die Böden in Europa dringend benötigten, um sich wieder zu erholen, beschreibt die Autorin auch. Die vorgestellten Methoden, die zum Einsatz kommen könnten, sind nicht neu. Einige wurden lange überschätzt oder unterlagen gar einer Fehleinschätzung. Andere, wirksamere, werden nach wie vor zu wenig angewandt. Der Boden – unser aller Lebensgrundlage – hat in Europa nach wie vor zu wenig Lobby

Beste, A. (2015): Bodenschutz in Europa: Vielfalt auf und im Boden statt technischer Symptombekämpfung. In “Ländlicher Raum” 2/15.

Beste, A. (2015): Industrielle Landwirtschaft mit Zukunftsproblemen. In: Bodenatlas. Daten und Fakten über Acker, Land und Erde.

Beste, A. (2015): Ökolandbau: Der lange Kampf für bessere Böden. In: Bodenatlas. Daten und Fakten über Acker, Land und Erde.

Beste, A. (2012): Artenvielfalt statt Sojawahn. In: Ländlicher Raum 01/2012

Beste, A. (2011): Den Bodenaufbau fördern, die Erosion vermeiden. In: Kärnter Bauer, Ausgabe November 2011

Beste, A., Boeddinhaus, R. (2011): Artenvielfalt statt Sojawahn. Wie lässt sich das seit langem bestehende Problem lösen? Im Auftrag von Greens/EFA im EP.

Beste, A.; Valentin, I. (2010): Bodenschutz in der Landwirtschaft. Ein Streifzug durch Paragraphen, Felder und Forschungslandschaften. In: Der Kritische Agrarbericht 2010

Beste, A. (2010): Mehr Bodenschutz in Forschung und Beratung! In: Gemüsebaupraxis 2/10. Gemüsebau-Info für Österreich, Fachzeit­schrift des Bundesgemüsebauverbandes Österreichs

Beste, A. (2010): Bodenaufbau und Erosionsschutz – Förderung der Lebendverbauung durch Fruchtfolge, organische Düngung und angepasste Bodenbearbeitungstechnik. In: Gemüsebaupraxis 1/10. Gemüsebau-Info für Österreich, Fachzeit­schrift des Bundesgemüsebauverbandes Österreichs

Beste, A. (2009): Gefügeuntersuchungen im Bodenbearbeitungsvergleich FILL.

Im Jahre 2003 initiierte die FILL (Fördergemeinschaft für Integrierte Landbewirtschaftung in Luxemburg) ein Pilotprojekt zum Thema MULCHSAAT und reduzierte Bodenbearbeitung.

Die Grundbodenbearbeitungsvarianten Pflug und reduzierte Bodenbearbeitung wurden durchgehend über 6 Jahre (2003-2009) auf drei verschiedenen Standorten mit unterschiedlichen Bodenarten (Sand, Kies, Ton) in der betriebsüblichen Fruchtfolge verglichen. 2009 wurde das Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur mit einer umfassenden Bewertung des Bodenstrukturzustandes beauftragt.

Becker, M.; Beste, A. (2009): Biomasse Forschungsschwerpunkte klammern Nachhaltigkeit bisher aus. In: Bodenschutz 1/2009

Beste , A. (2008): Pfluglose Bodenbearbeitung – sinnvoll oder nicht? In: Bodenschutz 4/2008

Siehe auch “Humus im Boden: Pfluglos arbeiten bringt nichts” in agrarheute 11.10.2019

Becker, M.; Beste, A. (2008): Forschungsansätze klammern Nachhaltigkeit bisher aus. Frage nach der Nachhaltigkeit des Energiepflanzenanbaus in laufenden Forschungsprojekten noch nicht angekommen. In. Ländlicher Raum, 2/ 2008

Beste, A. (2008): Ansprüche an die Bodenqualität bei zu erwartenden Klimaänderungen. Vortrag Tagung Klimawandel – Auswirkungen auf Landwirtschaft und Bodennutzung, Osnabrück 2008 – Tagungsreader

Beste, A. (2008): Kommentierung des Standpunktpapiers des BMVEL zum Paragraph 17 des Bundesbodenschutzgesetzes: “Grundsätze und Handlungsempfehlungen zur guten fachlichen Praxis der landwirtschaftlichen Bodennutzung” unter besonderer Berücksichtigung des landwirtschaftlichen Bodenschutzes in Entwicklungsländern.

Im Auftrag von MISEREOR, im Zusammenhang mit der Kommentierung des Entwurfs zum bolivianischen Bodenschutzgesetz

Feed-Back von D. Schumann, MISEREOR:
>>Die ergänzenden Kommentare zum bolivianischen Bodenschutzgesetz stellen eine qualitative Bereicherung für unsere bolivianische Partnerplattform (mit ca. 40 Mitgliedsinstitutionen) dar. Herzlichen Dank!

Mit großem Interesse habe ich Ihre Kommentierung des Standpunktpapiers zu ‚guten fachlichen Praxis‘ gelesen. Auch diese schätze ich als eine Bereicherung für uns bei Misereor als auch für den Partnerdialog. Gerade in der aktuellen Debatte sind die von Ihnen mitgelieferte wissenschaftliche Untermauerung und der Literaturbezug in Bezug auf einzelne Techniken (wie Minimalbodenearbeitung) hilfreich. Auch hier herzlichen Dank!<<

Podcast Radiointerview mit Radio Dreyeckland am 20.3.2008:

Im Gespräch erläutert Dr. Andrea Beste unter Anderem, daß Biogas- Gärreste oft nicht gut für Böden sind und dass Massentierhaltung mit der Erzeugung von „Ökostrom“ eigentlich unvereinbar ist …

Beste, A. (2007): Boden und Bodenschutz. Fortbildung und Beratung zu Humusmanagement und Strukturaufbau notwendig.In: B&B Agrar 6/07.

Beste, A. (2007): Energiehunger frisst Böden auf! Führt der intensive Anbau nachwachsender Rohstoffe zum Humusabbau? In: Unabhängige Bauernstimme, 12/2007

Beste, A. (2007): Klimaschutz auf Kosten des Bodens? In Lebendige Erde, 5/2007

Beste, A.; Rajala, J. (2007): Optimierung der Bodenfunktionen durch Fortbildung und Beratung zum Strukturaufbau. In “local land and soil news”, the bulletin of the European Land and Soil Alliance (ELSA) e.V., 22/23, 07

Dr. Kempkens, Referent für Ökologischen Land- und Gartenbau, Landwirtschaftskammer NRW zum Artikel:
>> Ein guter Beitrag. Ich denke, den sollte man breiter streuen zB. in die landwirtschaftlichen Wochenblätter. Weiterhin sollte er in die Fachkreise der landwirtschaftlichen Beratung.<<

Beste, A. (2007): Klimaschutz auf Kosten des Bodenschutzes. In “local land and soil news”, the bulletin of the European Land and Soil Alliance (ELSA) e.V., 22/23, 07

Beste, A. (2007): Bewertung von Flächen. Die Pauschalierung verschiedener Flächennutzungstypen ist unsinnig. In: Wohnung und Gesundheit. Fachzeitschrift für Baubiologie und Ökologie. Nr. 123

Beste, A. (2007): Böden leiden unter Biogas. In: Unabhängige Bauernstimme, 06/2007

Beste, A. (2007): Bodenschutz so notwendig wie Klimaschutz! In: Ländlicher Raum No 1 / 2007

Beste, A. (2007): Bodenschutz. Verdichtet, vergiftet, vergessen.. In: Punkt.um März 2007 Infodienst für Umwelt und Nachhaltigkeit, oekom verlag München

Beste, A. (2007): Europäische Bodenschutzstrategie. Verdichtet, vergiftet, vergessen.
In: politische ökologie, Heft 104: oekom verlag, München

Beste, A. (2007): Der Kritische Agrarbericht 2007. Den Boden vor dem Kollaps retten. Plädoyer für ein Umdenken im Umgang mit der Ressource Boden.

Beste, A. (2006): Qualitative Analysis in Science, Consultance and Training in Soil Conservation. In: Proceedings of 17. International Soil Tillage Research Organisation Conference. Sustainability – its Impact on Soil management and environment. Kiel

Beste, A. (2006) Gesunder Boden – Lebensmittelqualität – Lebensqualität in der Region. Vortrag Jahreshauptversammlung Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland 8. März 2006 Bitburg

Beste, A. (2006): Nachhaltiger Anbau nachwachsender Rohstoffe. Vortrag Fachtagung BodenMärkte – Bodennutzung der Zukunft. Umweltministerium Baden-Württemberg (Hg.) Stuttgart.

Beste, A. (2006): Bodenfruchtbarkeit nicht mit schnellwirksamem Dünger. Zum Einsatz von Biogasgülle im ökologischen Landbau. In: bioland 09/06

Beste, A. (2006): Bioenergie: Ja, aber bitte nachhaltig produziert. In: Zeitschrift “Ländlicher Raum”, No.1 / 2006

Beste, A. (2005): Qualitative Analysis of Soil Condition to Maintain Ecological Soil Functions under Agricultural Management. In: Strategies, Science and Law for the Conservation of the World Soil Ressources. Appendix. SCAPE International Workshop Selfoss, Iceland.

Beste, A. (2005): Bodenqualität als Grundlage für Produktqualität im ökologischen Landbau. In: Sächs. Interessensgemeinschaft ökol. Landbau, XXXI. Fortbildungskurs Boden – Pflanze – Tier – Vermarktung, Heft 15, Leipzig

Beste, A. (2005): Qualitative Bodenbeurteilung zur Erhaltung der Bodenfunktionen für Produktion, Gewässerschutz und Hochwasservermeidung. In: Projekt Ökologische Bodenbewirtschaftung.

Zehn Jahre differenzierte Grundbodenbearbeitung im ökologischen Ackerbau. Abschlussbericht. Stiftung Ökologie und Landbau, Bad Dürkheim und Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenpflege (LPP) Rheinland-Pfalz (jetzt DLR)

Beste, A. (2004): Vorsorgender Erosionsschutz im Ackerbau. Förderung der Lebendverbauung durch Fruchtfolge, organische Düngung und angepasste Bodenbearbeitungstechnik.
&
Extended Spade Diagnosis for a complex evaluation of soil conditions.
Beide Artikel in: “local land and soil news”, the bulletin of the European Land and Soil Alliance (ELSEA) e.V., “Erosion and Landslide – When Soil is moving away” 10/11, 04, S. 33 ff

Beste, A. (2003): Kommentar zum Artikel “Die Chancen der nachhaltigen Landwirtschaft weltweit nutzen”. In: Zeitschrift “Ländlicher Raum”, No.3 / 2003

Beste, A. (2003): Erweiterte Spatendiagnose. Weiterentwicklung einer Feldmethode zur Bodenbeurteilung. Dissertation, Verlag Dr. Köster, Berlin. 126 S. / 29 Abb. / 43 Tab. Preis: 17,80€

Bestellungen bitte über den Köster Verlag!

Beste, A. (2002): Das Problem mit dem Wasser ist ein Bodenproblem. In: “Ökologie & Landbau” 124, Bad Dürkheim Heft 124, Schwerpunkt “Gesunder Boden”

Beste, A. (2002): Weiterentwicklung und Erprobung der Spatendiagnose – Ergebnisse der Dissertation. In: Bodenbearbeitung und Bodengesundheit. Zwischenergebnisse im Projekt Ökologische Bodenbearbeitung in Wörrstadt-Rommersheim. = Schriftenreihe der Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz RLP, Mainz, Heft 13.

Beste A. et al. (2001): Bodenschutz in der Landwirtschaft. Einfache Bodenbeurteilung für Praxis, Beratung und Forschung. baerens & fuss – verlag, Schwerin 111 S. / 39 Abb. / 16 Tab.

VERGRIFFEN!

Ein Ratgeber zur Beurteilung des „Gesundheits“-Zustands von landwirtschaftlich genutzten Böden. Er beginnt mit einer kurzen Einführung zur aktuellen Gefährdung der Böden in den durch eine industrielle Landwirtschaft geprägten Ländern.

Es folgt ein methodischer Teil, in dem nach einer kurzen bodenkundlichen Grundlageneinführung erklärt wird, wie verschiedene Merkmale des Bodens mit jeweils sowohl einfachsten Schätzmethoden als auch auswertbaren Boniturmethoden zur Beurteilung des ökologischen Zustands herangezogen und ausgewertet werden können. Die Vorgehensweise wird genau erklärt und durch Beispiele veranschaulicht. Für die Einordnung der Ergebnisse werden Interpretationshilfen gegeben.

Der Interessierte Leser findet Empfehlungen zur weiterführenden Literatur. In einem dritten Teil finden sich Forschungsbeispiele und Erfahrungsberichte aus der Beratung und der Praxis.

Beste, A. (2000): Maintaining ecological soil functions – techniques in organic farming systems. In: Korean Society of Organic Agriculture (Hg.): Proceedings Conference of Korean Organic Agriculture, Seoul

Beste, A. (2000): Extended Spadediagnosis – an applicable field method for the evaluation of some ecologically significant soil-function-parameters in science and agricultural consulting practice. In: Alföldi/Lockeretz/Niggli (Hg.): Proceedings 13th international IFOAM Scientific Conference, Basel

Beste, A. (1999): Ernährungssicherung durch ökologische und sozialverträgliche Bodennutzung. In: “Ökologie & Landbau”, H. 112, Bad Dürkheim
Heft 112

Überarbeitete Version 2008

Beste, A. (1999): An Applicable Field Method for the Evaluation of Some Ecologically Significant Soil-Function-Parameters in Science and Agricultural Consulting Practice. In: Proceedings of the International Soil Conservation Organisation Conference 1999, West Lafayette, Indiana, USA

Beste, A. (1999): Wie muss Boden bewirtschaftet werden, damit seine ökologische Funktionsfähigkeit langfristig erhalten bleibt? In: Positionen und Vorschläge, 3. Gaytaler Gespräche. Wege zu einer nachhaltigen Entwicklung in der Region. Die Rolle des Bodens.

Beste, A. (1999): Weiterentwicklung und Erprobung der Spatendiagnose als Feldmethode zur wissenschaftlichen Beurteilung ökologisch wichtiger Funktionsparameter landwirtschaftlich genutzter Böden. Aus dem Exposé der Dissertation. In: Boden und Bodenschutz. Bildungsseminar für die Agrarverwaltung Rheinland-Pfalz, Emmelshausen.

Beste, A. (1999): Bodenbeurteilung mit dem Spaten in Praxis, Beratung und Wissenschaft. In: “Ökologie & Landbau”, H. 110, Bad Dürkheim. Heft 110, Schwerpunkt “Boden”

Beste, A. (1998): Extended Spade Diagnosis. In: Sustainable Land Management. Guidelines for Impact Monitoring. Centre for Development and Environment (cde), Bern (CH) & Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz) (Hg.), Eschborn.

Das Toolkit finden Sie hier

Beste, A. (1998): An Applicable Field Method for the Evaluation of Ecological Soil Vitality in Science and Agricultural Consulting Practice. In: Proceedings of International Conference on Sustainable Agriculture in Tropical and Subtropical Highlands with special Reference to Latin America (SATHLA) , Rio de Janeiro, Instituto Nacional de Tecnologia, Rio de Janeiro

Inhaltsgleich, aber etwas ausführlicher unter

Beste, A. (1996): Auswirkungen unterschiedlicher Bodenbearbeitungsverfahren im ökologischen Landbau auf Bodenstruktur und Wasserhaushalt. Diplomarbeit, Geographisches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Eine Kopie ist erhältlich für 15,00 € plus Versand

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Ergebnisse und Zusammenfassung